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Leo Eder
Leo Eder (Foto: SWR3)
Cornelia Stenull
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Isabel Gebhardt
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Ferdinand Vögele
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In Rheinland-Pfalz wurden ab 3. April die meisten Corona-Maßnahmen gestrichen. Wer corona-positiv getestet ist, aber keine Symptome hat, soll unter Umständen arbeiten gehen können.

Eine Hotspot-Regelung mit strengeren Vorschriften wird es in Rheinland-Pfalz zunächst nicht geben. Es blieben aber noch die Basis-Schutzmaßnahmen wie die Maskenpflicht in Krankenhäusern, in Arztpraxen, in Pflegeeinrichtungen oder in Bussen und Bahnen, sagte der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD).

Arbeitsquarantäne und freiwillige Corona-Tests an Schulen

Außerdem will die Landesregierung die Möglichkeit einer sogenannten Arbeitsquarantäne schaffen. Infizierte ohne Symptome sollen dann unter bestimmten Vorgaben arbeiten dürfen – wenn sie zum Beispiel eine FFP2-Maske tragen. Das Gesundheitsamt soll dafür keine Genehmigungen mehr erteilen müssen.

In Schulen gibt es seit 4. April zwei Mal pro Woche ein freiwilliges Testangebot für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte. Dieses soll zunächst bis eine Woche nach den Osterferien befristet sein.

Maskenpflicht

Die Maskenpflicht entfällt größtenteils, zum Beispiel im Einzelhandel. Weiterhin muss ein Mund-Nasen-Schutz im öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Arztpraxen getragen werden. Wo noch, lest ihr hier:

Rheinland-Pfalz

Auch in Ämtern und Behörden Hier bleibt die Maskenpflicht in Rheinland-Pfalz bestehen

Die meisten Corona-Regeln in Rheinland-Pfalz sind passé. Allerdings gibt es immer noch Bereiche, in denen Maske getragen werden muss - beispielsweise beim Gang zum Amt.  mehr...

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