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Lea Kerpacs
Lea Kerpacs (Foto: SWR3)

Bildungsauftrag und so: In der Morningshow gehen Wirby und Zeus den wichtigen wissenschaftlichen Fragen nach!

Tiktok-Trend „Butter-Board“: Darum geht es

Wie bitte, ihr esst noch Butterbrote? Langweilig! Tiktok zeigt uns, was jetzt der neue heiße Scheiß am Food-Himmel ist: Butter-Boards! Dafür wird die Butter auf ein Brett gestrichen und mit Radieschen, Gurken, Karotten und so weiter nach Lust und Laune verziert. So kann sich jeder mit dem Messer das aufs Brot nehmen, was er oder sie gerade möchte. Die Videos von verzierten Boards erreichen teilweise Millionen Klicks! Michael Wirbitzky bringt es auf den Punkt: „Letztlich ist es nur Butter, die auf ein Brett geschmiert wird.“ Schön sieht es aber trotzdem aus:

Auf welche Seite fällt das Butter-Board?

Dass das Butterbrot immer auf die geschmierte Seite fällt, ist ein Naturgesetz. Die Frage aller Fragen lautet aber: Fällt das Butter-Board auch auf die geschmierte Seite? Ganz im Zeichen der Wissenschaft haben Wirby und Zeus den Versuch gemacht. In der SWR3 Morningshow räumen sie die letzten Zweifel aus dem Weg. Das Ergebnis gibt's hier – extra in Slow Motion, live im Studio aufgenommen:

Warum fällt das Butterbrot immer auf die Butterseite?

Nein, keine Einbildung: Ein Butterbrot fällt tatsächlich meist auf die bestrichene Seite. Die Bedingungen, unter denen ein Brot fällt, sind immer sehr ähnlich. Die Tischhöhe, die Größe und das Gewicht der Brotscheibe,... Dummerweise spielen diese Faktoren so zusammen, dass das Brot geradeso eine halbe Drehung bis zum Boden schafft. Wer das ändern möchte, könnte also beispielsweise den Esstisch höher stellen!

Murphys Gesetz: Alles nur Einbildung?

Wir erwischen immer die langsamste Schlange im Supermarkt, würfeln immer die Zahlen, die wir gerade nicht brauchen: Solche Phänomene werden in „Murphys Gesetz“ beschrieben. Es lautet: „Alles, was schief gehen kann, wird auch schiefgehen“. Auch wenn das viele vermuten, gehört das Butterbrot tatsächlich nicht zu dieser Kategorie. Und dass nicht alles so düster ist, wie Edward Murphy behauptet, zeigt das Gesetz von Yhprum: „Alles, was funktionieren kann, wird auch funktionieren.“ Es ist also für jeden die passende Lebensweisheit dabei!

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